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Gebrauch von Bodenradar zur Ermessung von Biberpopulation- und Schäden

Es ist schwer vorstellbar, den Ruhm teilen zu müssen, allerdings sind die Menschen nicht die einzigen Tiere, die ihre Umgebung terraformieren. Damit sind wir jedoch äußerst erfolgreich. So sehr, dass die lokale Fauna selten mithalten kann.

In den meisten Fällen, in denen zwei Arten widersprüchliche Funktionen von ihrem Land wünschen, gewinnt keine, bis eine von ihnen nachgibt. Die Gemeinde Limburg tobt derzeit einen Kampf gegen die lokale Biberpopulation. Biber sind gewandte Ingenieure. Wenn ihnen die Wasserstraßen nicht gefallen, verwandeln sie sie, indem sie Wasser stauen und Tunnel graben.

Dies führt zu unerwünschten Nebenwirkungen, zum Beispiel eingeschränkter Wasserfluss, eingestürzte Erdstrukturen (z. B. Deiche) und Verlust heimischer Arten. Ein einzelner Biber kann bis zu 600.000 Euro Schaden anrichten. Ziel ist es, die Biber nicht auszurotten, sondern mit ihnen zu koexistieren. Dazu ist es hilfreich, die lokale Biberpopulation zu verfolgen und die Veränderungen in der Landschaft aufzuzeichnen.

Um Höhlen und Hohlräume zu lokalisieren gebraucht ATKB Bodenradar und Drohne. Diese Vermessungsmethoden sind zerstörungsfrei und schaden den Bibern nicht. Sie lässt uns erkennen, wie groß der Schaden ist, den die Biber angerichtet haben. Diese Daten können verwendet werden, um zukünftige Daten zu ergänzen, sodass die Forscher sehen können, ob die Methoden zur Bevölkerungskontrolle wirksam sind.